Ev. Fiedhof Varresbeck

Krummacherstrasse

 

 

Der evangelische Friedhof in der Varresbeck wurde 1902 eröffnet. Damals wie heute liegt er abseits der Stadt am Rand eines ruhigen Waldgebietes. Die großzügige Parkanlage, die sich hinter dem eindrucksvollen Friedhofstor befindet, macht unseren Friedhof zu einem der schönsten im Rheinland. 

 

 

Architekt Cornehls gestaltete den Friedhof 1902 geometrisch nach den

Grundsätzen des Reformfriedhofs. Ein Rundweg,

den Rosskastanien säumen, umzieht die Grabfelder.

 

 

Zum Mittelpunkt des Kreises hin steigt das Gelände an, das zum

ruhigen Flanieren einlädt. Im Hintergrund verstecken sich

stille Waldgräber mit historischen Grabmalen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein verwilderter Weg schlängelt sich über den Friedhof Krummacherstraße. Er führt zum Grab einer berühmten Wuppertalerin.

Umgeben von Felsen und Efeu, strahlt das Grab der großen Choreographin Pina Bausch schlichte Zurückhaltung aus. 

 

 

Sie liegt im verwunschensten Teil des Friedhofs, wo der Wald noch weitgehend im naturbelassenen Zustand geblieben ist.

Unter alten Bäumen, direkt an einer kleinen Wasserfläche, befindet sich die letzte Ruhestädte Pina Bauschs. Ein schlichtes, bescheidenes Grab, das wirkt, als sei die Natur dabei, es sich zurückzuholen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben